...sei uns an dieser Stelle gestattet, da wir des öfteren von Seiten interessierter Eltern darauf angesprochen werden.

Wir freuen uns über Mitbewerber, die privaten Musikunterricht anbieten - denn Konkurrenz belebt das Geschäft, und wir fühlen uns auch dadurch bestärkt, unser pädagogisches Angebot ständig zu verbessern.

Worüber wir uns aber im Interesse der Kinder und Jugendlichen, die einen qualifizierten Instrumentalunterricht benötigen, nicht freuen: Privatlehrer, die zu Dumpingpreisen "Instrumentalunterricht" anbieten, der diesen Namen sicherlich so nicht verdient hat. Da gibt es in einer Nachbargemeinde einen privaten Musiklehrer, bei welchem die Schüler 5,- Euro zahlen, wenn sie in die Stunde gehen. Wenn sie nicht hingehen, dann eben nicht. Ist diese Beliebigkeit im Sinne einer qualifizierten, konsequenten und regelmäßigen Ausbildung, die nur so zu einem den Kindern gerecht werdenden Ergebnis führen kann? Welche Qualifikation kann ein solcher Lehrer besitzen, der einen solch billigen (eben nicht preiswerten) Unterricht anbietet? Wie kann dahinter ein sinnvolles Unterrichtskonzept stehen?

Daher unser Rat: Schauen Sie genau hin, wer Ihr Kind unterrichtet und zu welchen Rahmenbedingungen. Vergleichen Sie auch den Preis - aber nur in Verbindung mit dem Gegenwert, den Sie dafür bekommen! Ein schlechter Unterricht zeigt sich oft erst nach vielen Monaten, und dann ist es oft für eine Korrektur zu spät.

Wir garantieren Ihren Kindern mit unserem Kollegium eine den Lehrplänen des Musikschulverbandes entsprechende musikalische Ausbildung und somit ein Höchstmaß an qualifiziertem Unterricht. Für Fragen dazu stehen wir jederzeit gern und ausführlich zur Verfügung!